Hautpilz

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Folgeschäden und Komplikationen einer Candida-Infektion

Der oberflächliche Befall von Haut und Schleimhäuten mit Candida albicans ist zwar lästig, aber in der Regel harmlos. Anders sieht es aus, wenn die Pilzsporen innere Organe befallen. Dann spricht man von einer systemischen Candida-Infektion und die kann lebensbedrohliche Ausmaße annehmen.

Geschwächte Körperabwehr erhöht Candida-Risiko

Ein intaktes Immunsystem verhindert im Normalfall schwerwiegende Komplikationen. Ist die Körperabwehr jedoch geschwächt kann Candida albicans zu schwerwiegenden Folgeschäden führen. Das ist zum Beispiel im Rahmen einer Krebserkrankung oder einer HIV-Infektion der Fall. Auch die Dämpfung der Körperabwehr durch Medikamente (Immunsupressiva) erhöht das Risiko von Candida-Infektionen. Solche Immunsupressiva werden oft bei Autoimmunerkrankungen wie Multipler Sklerose, Morbus Crohn oder nach Transplantationen eingesetzt.

Welche Organe sind besonders betroffen?

Die Lunge gehört zu den häufigsten betroffenen Organen einer Pilzinfektion (Candida-Pneumonie), außerdem Herzklappen (Endokarditis), das zentrale Nervensystem (Enzephalitis) oder die Nieren. Kann sich Candida im Blutkreislauf ausbreiten, kann es zu einer lebensgefährlichen Blutvergiftung (Candida-Sepsis) kommen.

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