Erkrankte Haut

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Welche Therapie hilft bei Dekubitus?

Die beste Dekubitusbehandlung besteht darin, die schmerzhaften Druckgeschwüre zu vermeiden. Erste Rötungen sollten Sie sofort mit Wundcreme behandeln. Auch durch entsprechende Hautpflege und Ernährung können Sie beitragen, das Risiko von Dekubitus zu schwächen.

Die 6 besten Maßnahmen gegen Dekubitus

  • Druckentlastung

    Druckentlastung
    Sie vermeiden Druckgeschwüre durch Entlastung betroffener bzw. gefährdeter Körperstellen. Betten Sie zum Beispiel die Unterschenkel auf Kissen, zusammengefaltete Decken oder Handtücher, um den Druck auf die Fersen zu mindern.

  • Umlagern

    Umlagern
    Verändern Sie regelmäßig die Lage des Bettlägerigen, zum Beispiel vom Rücken auf eine Seite, etc. Eine Richtlinie, in welchen Abständen die Patienten umgelagert werden sollen, gibt es nicht. Üblich ist ein Intervall von zwei Stunden.

  • Wundsalbe

    Wundsalbe
    Rötungen (Dekubitus Grad I) behandeln Sie mit einer speziellen Wundsalbe wie z. B. Multilind® Heilsalbe aus der Apotheke. Der in Multilind® enthaltene Wirkstoff Nystatin beugt einer Folgeinfektion durch bestimmte Hautpilze vor, Zinkoxid fördert die Wundheilung. Dank der Softformel lässt sich die Heilsalbe leicht verstreichen – wichtig bei der empfindlichen Haut alter Menschen.

  • Gewicht reduzieren

    Gewicht reduzieren
    Mit zunehmendem Körpergewicht steigt auch die Druckbelastung auf einzelne Körperteile. Bei übergewichtigen Menschen kann eine moderate Gewichtsreduktion zu einem niedrigeren Dekubitusrisiko beitragen.

  • Ernährung

    Ernährung
    Im Alter verändert sich der Stoffwechsel. Die Haut kann zum Beispiel weniger Feuchtigkeit binden. Sorgen Sie deshalb dafür, dass alte bettlägerige Menschen ausreichend Flüssigkeit aufnehmen. Wichtig ist auch, dass die Betroffenen genug Eiweiß und Vitalstoffe zu sich nehmen.

  • Hautpflege

    Hautpflege
    Verzichten Sie bei der Hautpflege bettlägeriger Menschen auf Duft- und Konservierungsstoffe. Greifen Sie auf hautneutrale Substanzen (pH-Wert 5,5) zurück und trocknen Sie die Haut sanft, aber gründlich! Bitte nicht trockenrubbeln, sondern mit einem weichen Handtuch abtupfen. Achten Sie vor allem, dass Hautfalten gut trocken sind (unter den Achseln, unter der Brust, Pofalte, Oberschenkel)!

Dekubitus-Matratzen und andere Hilfsmittel

Spezielle Dekubitus-Matratzen können unter Umständen dazu beitragen, die Gefahr von Druckgeschwüren bei bettlägerigen Menschen zu senken.  Allerdings sind sie nicht für alle Patienten gleichermaßen geeignet. Bei Multipler Sklerose, Morbus Parkinson und weiteren Erkrankungen können sie sogar das Krankheitsbild verschlechtern. Tipp: Holen Sie daher fachkundigen Rat ein, bevor Sie für einen Pflegebedürftigen eine Spezialmatratze anschaffen!

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Multilind® Heilsalbe mit Nystatin

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