Wie entsteht entzündete Haut?
Gerötete Stellen, oft verbunden mit Schwellungen, Schuppen und Juckreiz sind die typischen Kennzeichen einer Hautentzündung. Wird nichts dagegen unternommen, kann sich die Oberhaut lösen und die rote Lederhaut wird sichtbar.
Eine Entzündung der Haut ist die Antwort des Immunsystems auf eine Reizung durch äußere oder innere Einflüsse: Die Rötung entsteht aufgrund erhöhter Durchblutung, die Schwellung durch austretende Flüssigkeit und Schuppen durch beschleunigtes Zellwachstum als Reparaturmaßnahme der Schädigung. Trockene Haut neigt generell zu Entzündungen, weil ihre Barriere nicht mehr richtig funktioniert.
Bakterien, Pilze & Co: Sturm auf die Hautbastille
Wenn die Hautbarriere nicht intakt ist, können Erreger eindringen. Es gibt viele Gründe, wie es dazu kommt: Eine Verletzung durch einen Schnitt oder einen Sturz kann zu einer entzündeten Wunde führen. Gelingt es Pilzen zum Beispiel, bei einem geschwächten Immunsystem die Hautbarriere zu überwinden, können auch sie zu einer Hautentzündung führen.
Bei Hautentzündung: Multilind®

Die Behandlung einer Entzündung der Haut (Dermatitis) hängt von ihrer Ursache ab. Gerötete Stellen in Hautfalten (Intertrigo) oder unter Windeln (Windeldermatits) lassen sich gut behandeln: Zum Beispiel durch Multilind® Heilsalbe aus der Apotheke.
Multilind® enthält eine besondere Wirkstoffkombination aus dem dem bewährten Antipilzwirkstoff Nystatin und entzündungshemmend wirkenden Zinkoxid.